| Absatz sichern - im In- und Ausland |
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| Freitag, den 29. Mai 2009 | |||
![]() Heinrich Niggemeyer, Redaktion SUS Trotz schwieriger Marktbedingungen haben wir es im letzten Jahr geschafft, die Schlachtzahlen um 2,7 % auf 55 Mio. Stück zu erhöhen. Im Außenhandel haben wir mit 2,6 Mio. t Fleisch- und Wurstwaren ein historisches Rekordergebnis hingelegt. Bezogen auf die Verarbeitungsware sind wir nun EU-größter Exporteur und beim Schweinefleischexport den Dänen dicht auf den Fersen. Jetzt ist Stehvermögen gefragt, denn der Fleischabsatz im In- und Ausland ist kein Selbstläufer. Aktuell sind zwei Punkte entscheidend:
Dies ist eine große Herausforderung, ebenso wie die Forderung nach einem automatischen Geruchsmelder am Schlachtband. Dazu müssen hochempfindliche Sensoren entwickelt werden, die unabhängig von Bandgeschwindigkeiten in die Schlachtprozesse integriert werden können. Auch wenn das BMELV 1,2 Mio. € Forschungsgelder bereitstellt, ist dies noch keine Erfolgsgarantie. Bis dahin müssen parallel sowohl die jetzt praktizierte Schmerzbehandlung vor der Kastration als auch andere Alternativen weiterentwickelt werden. Alles andere wäre fahrlässig! Wollen wir Europameister beim Schweinefleischexport werden, müssen die aufgeworfenen Fragen zur Exportförderung und zur Ferkelkastration zügig beantwortet werden. Wir Deutschen essen am liebsten Schweinefleisch und deutsche Fleischware genießt weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Und das soll auch künftig so bleiben! Kommentar aus der
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